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Gedanken zur Zeit

 

Die Welt wird unruhiger –

die Schweiz sicherer

 

Bei einer immer unruhiger erscheinenden Weltlage, nimmt seit 2012 bis 2017 die Zahl der Straftaten in der Schweiz kontinuierlich ab. Zwar lebt es sich für Polizeibeamte gefährlicher, denn sie werden immer häufiger angegriffen und verunglimpft – doch für die Bevölkerung wird das Land immer sicherer.

 

2017 wurden erneut weniger polizeilich registrierte Verstösse gegen das Strafgesetzbuch, das Betäubungsmittelgesetz und das Ausländergesetz gezählt. Während die Einbrüche (Einbruch- und Einschleichdiebstähle) erneut rückläufig waren, stieg die Zahl der beschuldigten Minderjährigen zum ersten Mal seit sieben Jahren wieder an. Die Gesamtzahl an Straftaten ist hingegen gegenüber dem Vorjahr 2016 um 6,1 Prozent auf 439'001 gefallen.

 

Nahezu alle Diebstahlarten weisen eine rückläufige Tendenz auf. 2017 wurden in der Schweiz 4,9 Einbrüche pro 1000 Einwohner gezählt. Das entspricht 113 Einbruch- und Einschleichdiebstählen pro Tag. Minderjährige, die Straftaten begangen haben, gab es mehr (+8,3%), bei den jungen Erwachsenen (18 bis 24 Jahre) hingegen ging die Zahl der Beschuldigten um 3,2% zurück. Bei den Erwachsenen ab 25 Jahren blieb alles gleich. – 79% der Beschuldigten gehörten zur ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz (schweizerische oder ausländische Staatsangehörige), das sind 0,8% mehr als 2016. Die ständige Wohnbevölkerung wuchs allerdings zwischen 2015 und 2016 um 1,1% zu. Der Anteil der ausländischen Beschuldigten ohne Schweizer Wohnsitz ging um knapp 5% zurück.

 

Bedauerlich ist, dass 2017 über 3000 Straftaten durch Gewalt und Drohung gegen Polizei-Beamte stattgefunden haben, dies sind mehr als acht Angriffe pro Tag. Dies ist der höchster Wert seit 7 Jahren. Ein Teil dieser Zunahme hängt wahrscheinlich auch mit der generell restriktiveren kantonalen Politik zusammen.

 

Soweit die nackten Zahlen. Trotz dieser nüchternen Angaben, die auf eine gute und sich stetig verbessernde Sicherheitslage im Land hinweisen, haben viele Menschen bei uns Gefühle von Angst und – ohne Näheres zu wissen, das dumpfe Gefühl, die Gefahren gingen vor allem von Ausländern und insbesondere von den „Asylanten“ und eingewanderten „Wirtschaftsflüchtlingen“ aus.

Doch die Daten der Behörden zeigen ein ganz anderes Bild: Nur sehr wenige Ausländer oder gar Asyl-Suchende oder Asylanten sind kriminell, der ganz grosse Teil ist friedlich und gesetzestreu.

 

Anton Wagner

Herausgeber protect-it

 

 

Inhalt der aktuellen Ausgabe 47 April 2018

Themen:

  • BLICK IN DIE WELT
  • 54. MÜNCHNER SICHERHEITSKONFERENZ
  • ATOMARES WETTRÜSTEN
  • KONFLIKTKATALYSATOR KLIMAWANDEL
  • SPIONAGE – MORD
  • RUSSLAND-KRISE
  • SKANDAL ENTWICKLUNGSHILFE
  • AMNESTY INTERNATIONAL BERICHT 17/18
  • STROMSICHERHEIT SCHWEIZ
  • SPECIAL FORCES COMMAND
  • KRIEG ODER UNSICHERER FRIEDEN?

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Hier für Sie die per April 2018  neue Ausgabe:

NEUE, attraktive Dossiers!

Aktuell sind der TETRA3-Bericht, das Weissbuch "Gobal defense perspectives" und der UNHCR-Flüchtlingsbericht. 

Brisant ist der Testbericht zum magischen SMARTPOWDER für die Tätermarkierung.

 

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5430 Wettingen

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