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Gedanken zur Zeit

ICH WILL DIE IMPFUNG - NICHT...

 

Viele Schweizer stehen der Impfung gegen Covid-19 sehr skeptisch gegenüber. Nur rund 20 Prozent wollen sich sofort und vorbehaltlos impfen lassen.

 

Es ist eine Tatsache, dass seit März, als COVID-19 die Welt unvorbereitet erwischte, bis heute viele Menschen aufgrund der Pandemie ihre Gesundheit, ihr Leben, ihre Angehörigen oder ihre Arbeit verloren haben.

 

Seitdem haben viele Pharmaunternehmen ihr Bestes gegeben, um einen Impfstoff gegen das Coronavirus zu finden. In diesen Tagen, da die Verteilung und Impfung des ersten bei uns zugelassenen COVID-19-Impfstoffs beginnen, stellt sich die Frage: Sind wir bereit, einen Impfstoff zu akzeptieren, der komplett neu und dessen Entwicklungszeit so enorm kurz gewesen ist?

 

Obwohl die Regierung und die Wissenschaft diesen Impfstoff als Lösung für viele Probleme betrachten, bleiben doch sehr viele Bürger unseres Landes skeptisch, denn es handelt sich um eine völlig neue Art von Präparat. Der Impfstoff bringt unseren Zellen bei, wie sie ein Protein, das einem Teil des Virus gleicht, selbst herstellen können, das dann eine Immunantwort in unserem Körper auslöst. Diese Immunantwort, die Antikörper produziert, schützt uns vor einer Infektion, wenn später das echte Virus in unseren Körper eindringt.

 

Das klingt nach einer fantastischen und herausragenden Entdeckung – und eigentlich sollte man kein Problem mit der Methode selbst haben, sie gilt aus medizinischer Sicht als geniale Lösung. Die Medizin hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant weiterentwickelt, wie es die Menschheit auch geschafft,

den Mond und den Mars zu erreichen oder Hochleistungscomputer zu bauen – aber wie können wir einem Impfstoff vertrauen, ohne über die Möglichkeit seiner langfristigen Nebenwirkungen nachzudenken? Wir erhalten normalerweise Impfstoffe für verschiedenste Krankheiten, die alle über einen längeren Zeitraum getestet wurden.

 

Befürchtungen haben aber viele Menschen rund um den Globus, dass die neuen Impfstoffe noch nicht völlig ausgereift sind und sich eventuelle Probleme erst im Verlauf der Impfstoffverteilung und über die lange Frist zeigen werden.

Das ist der Hauptgrund, warum die Bereitschaft, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen, in der schweizerischen Bevölkerung nicht sehr hoch ausfällt. Nur etwa 20 Prozent wollen sich sofort impfen lassen, weitere rund 30% sind mindestens nicht negativ dazu eingestellt, haben aber Ängste und möchten erst Mal abwarten. Umfragen zeigen, dass es eher Frauen und Menschen mit geringerem Einkommen und Bildungsstand sowie Personen im mittleren Alter sind, die generell weniger Vertrauen in die Sicherheit von Impfungen haben, auch bei dieser.

 

All dies bedeutet, dass es nun in erster Linie notwendig ist, das Vertrauen in die Impfung gegen das Coronavirus aufzubauen. Dazu zählt, dass die Behörden die Bevölkerung transparent und klar über die Impfstoffe und deren mögliche Risiken informieren. Man sollte vor allem auch zeigen; welche Nebenwirkungen bei den Millionen der inzwischen weltweit Geimpften wirklich aufgetreten sind – vor allem, wie heftig und wie lange sie sich bemerkbar machen.

 

Leider ist das Zeitfenster, sich für die Impfung zu entscheiden, nicht sehr gross. Es müssen in den nächsten Monaten rund 60 % der Bevölkerung geimpft sein, um wieder ein einigermassen normales Leben in unserem Land zu ermöglichen. Jede und jeder hat bei uns die frei Wahl, sich selbst und seine Nächsten zu schützen oder das Risiko einzugehen, die Mühen einer Ansteckung zu erleiden.

 

Anton Wagner

Herausgeber protect-it

Inhalt der aktuellen Ausgabe 58 - Dezember 2020

Themen: 

 

  • JAHRESRÜCKBLICK 2020 
  • BREXIT: SCHWEIZER HOFFNUNG? FALSCH!
  • CORONA-IMPFSTOFFE 
  • SCHWEIZ: - KNIFFLIGES QUIZ 
  • NEUE GEFAHRENZONEN DER SCHIESSANZEIGEN
  • ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT - ARABISCHE SICHT AUF DIE USA 
  • FRANKREICH - HEFTIGE PROTESTE

 

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Hier für Sie die per August 2020  neue Ausgabe:

Info

Im März 2020  beleuchten wir wieder das Weltgeschehen für Sie. Bis dann wissen wir mehr über die Pandemie und auch die neue US-Regierung wird die ersten Weichen gestellt haben für eine neue, andere Politik. Ein besonderes Augenmerk werden wir auf den Ausbau der chinesischen Seidenstrasse und die Politik dahinter werfen. Natürlich vergessen wir nicht die Aktualität zu den Brennpunkten in der Schweiz und der Welt.

 

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